WWI- Umwandlung zu MAV Invest kurz vor dem Abschluss!

 

 

serienbriefe alle kopfbogen v2MAV Invest - Fact- Sheet Mai 2013

 

 

 

So wie 1991 Mars Inc. versprach: "Raider heißt jetzt Twix - sonst ändert sich nix", so ändert sich zum 31.12.2013 auch WWI. Das WWI Gemeinschaftsdepot hat im Rahmen der Sachgründung des MAV Investmentfonds 2008 alle eigenen Aktien in Fondsanteile am MAV Invest getauscht. Die gemeinschaftliche Verwaltung von Wertpapieren wurde zum 31.12.2013 beendet. und die Investmentfondsanteile werden nun sukzessive aus der gemeinsamen Verwaltung in einzelne Kundendepots überführt, was nun endlich zum 31.12.2015 abgeschlossen wurde, die Schlußabrechnungen und Abschlußzahlungen werden nun voraussichtlich bis 31.12.2016 erledigt sein.

Daher informieren wir jetzt nur noch über die Geschäftsentwicklung des MAV Invest im Internet oder hier zum herunterladen mit den aktuellen Berichten von Oktobver 2016, Factsheet_MAV_AF_LU0383390878_300916_DE.pdf und September 2016 Factsheet_MAV_AF_LU0383390878_310816_DE.pdf  und dem Jahresbericht 2015 - sowie verfügbar - 

Selbstverständlich können Sie sich unter der Wertpapierkennummer: A0Q8ES auch auf allen gängigen Finanzseiten informieren. Seit  Herbst 2013 wird der Fonds auch an den Börsen Hamburg und Düsseldorf gehandelt. Die wichtigsten Infos zu dem Fonds können sie dem aktuellen KIID (Key Investors Information Document) entnehmen: pdfKIID_MAV_AF_LU0383390878_20140123.pdf; ausführlicher Verkaufsprospekt: VP_032120_20131103.pdf

So wird die bewährte Anlagestrategie fortgesetzt. Neuanlagen erfolgen aber nur noch über die Verwaltung und Betreuung der MAV Vermögensverwaltung GmbH in Einzeldepots für jeden Kunden bei deutschen Geschäftsbanken. Antragsformulare schicken wir Ihnen gerne auf Anfrage über mail@wwi.de per Mail oder Post. 

Update 1.10.2016

der MAV Invest verlor im September in einem schwächeren Gesamtmarkt überproportional an Wert. Der Grund für die Underperformance war der Kursabstieg bei der im Fonds enthaltenen Anleihe der Alno AG. Der Druck auf die Anleihe war vermutlich einer größeren Verkaufsorder geschuldet. Auffällig war, dass die Aktie über den Monat hinweg stabil blieb und es gleichzeitig praktisch keine Käufer für die Anleihe gab. Man hätte erwarten sollen, dass Anleger aus dem Umfeld des Unternehmens, wie Organmitglieder oder größere Aktionäre, die Anleihen aufgenommen hätten. Des Rätsels Lösung gab es in der ersten Oktoberwoche: Es wurde ein Übernahmeangebot der bosnischen Unternehmerfamilie Hastor in Verbindung mit einer Stimmrechtsbindung wesentlicher Großaktionäre vorgelegt. Offensichtlich durften viele potenzielle Anleihekäufer nicht handeln, weil sie Insider bezüglich kursrelevanter Informationen waren. Nach Veröffentlichung der Meldung begann die Anleihe sich dann auch zu erholen.

Der Fonds verkaufte im abgelaufenen Monat seine Sixt Leasing-Aktien, nachdem das Kursziel erreicht wurde.

Neu erworben wurden Aktien der Uniper SE, einer Abspaltung von Eon, in der das traditionelle Kraftwerksgeschäft gebündelt wurde. Hier zeigt sich der Vorteil, den ein Fonds wie der MAV Invest gegenüber einem reinen Indexfonds (auch ETF genannt) hat. Der Indexfonds muss ohne Rücksicht auf Fundamentaldaten Aktien verkaufen, die sich nicht (mehr) in seinem Index befinden. Uniper-Aktien wurden den Aktionären des DAX-Wertes Eon automatisch zugeteilt. Die Index-Fonds mussten diese verkaufen, egal zu welchem Preis. Der MAV Invest hat Uniper-Aktien aus diesen Verkäufen günstig aufgenommen.

Update 1.9.2016

der MAV Invest gab im August bei dünnem Sommerhandel an den Börsen leicht nach. Nach Kursgewinnen im Vormonat gingen die Kurse bei den Aktien und Anleihen der Alno AG wie auch bei den Aktien der GBK Beteiligungen zurück. Kursgewinne verzeichneten die lange vernachlässigten Großbanken Commerzbank und Deutsche Bank. Die Position in Aktien der Kap-AG wurde nach einem Kursanstieg vor dem Dividendentermin leicht abgebaut.

Update 1.8.2016

der MAV Invest legte im Juli in einem freundlichen Umfeld leicht zu. Kursgewinne verzeichneten Aktien und Anleihen der Alno AG, wobei der Anleihebestand vom Fonds bei einem Kurs von 63% aufgestockt wurde (Kurs zum Monatsende: 69%). Wüstenrot & Württembergische legten nach Kursrückgängen in den Vormonaten zu, während sich die größeren Finanzwerte eher schwer taten. GAG Immobilien konnten die Gewinne des Vormonats nicht halten und kamen wieder zurück. Scherzer & Co, dagegen gewannen hinzu.

Update 1.7.2016

Der Anlagemonat Juni war vom Brexit dominiert. Die Aktienkurse brachen als Reaktion auf die britische Entscheidung für einen EU-Austritt weltweit ein. Nun ist dieses Ergebnis für Wirtschaft und Börsen sicher keine positives, es stellt sich aber die Frage, ob die Märkte hier nicht überreagiert haben. Auch europäische Volkswirtschaften, die nicht in der EU sind, können schließlich durch entsprechende Verträge eng an den Binnenmarkt angebunden werden. Wenn Großbritannien (nach einigem Hin und Her) einen Status wie Norwegen oder die Schweiz erhält, dann wäre das vielleicht nicht ideal, aber auch keine Katastrophe. Langfristig wirklich von Nachteil ist natürlich die Schwächung der EU dadurch, dass ein eher freiheitlich und wirtschaftsliberal orientiertes Mitglied sich verabschiedet und Deutschland damit einen wichtigen Verbündeten verliert.

Der MAV Invest gab infolge der Brexit-Entscheidung deutlich nach, wenn auch im Vergleich zu den großen Indizes unterdurchschnittlich. Unbeeindruckt von den Kursrückgängen waren Shareholder Value Beteiligungen (SVB), deren Aktien nach Erreichen des Kursziels größtenteils abgegeben wurden. Die Aktie der SVB gehört zu den erfolgreichsten Investments des MAV Invest überhaupt. Sie hat sich alleine in den vergangenen zwei Jahren rund verdoppelt. Bei Sixt Leasing wurde vor dem Brexit-Votum der größere Teil der Aktienposition zwecks Gewinnmitnahme verkauft. 

Update 1.6.2016

Der Anteilswert des MAV Invest stieg in einem eher freundlichen Umfeld leicht an.

Positiv für Fonds wirkte sich die Aufstockung der bis dahin recht kleinen Position in der 8,5%-Anleihe der Alno AG aus. Aufgrund einer etwas größeren Verkaufsorder fiel der Kurs zwischenzeitlich und ermöglichte dem Fonds einen recht günstigen Erwerb. Nach Auslaufen der Order stieg der Anleihekurs um rund 10% auf sein vorheriges Niveau.

Einen deutlichen Anstieg verzeichneten auch die Aktien von Borussia Dortmund. Hintergrund dürften hier zum einen die laufenden Verhandlungen über die Fernsehrechte für die Bundesliga sein. Es werden in den Medien Zahlen genannt, die einen deutlichen Sprung der Rechteerlöse gegenüber den Vorjahren für die Fußballclubs und -unternehmen bedeuten würden. Hinzu kommen die mutmaßlich erstaunlich hohen Transfererlöse, die Borussia Dortmund zur Zeit für die Abgabe von Spielern an andere Vereine erzielt.

Update 1.5.2016

Der Anteilswert des MAV Invest stieg im April 2016 in einem positiven Börsenumfeld an. Er entwickete sich auf Monatssicht etwas besser als der DAX, was vor allem daran lag, dass er die Abschwächung zum Monatsende kaum mitvollzog. Einen deutlichen Anstieg verzeichnete die größte MAV Invest-Position GBK Beteiligungen, die erfolgreiche Beteiligungsverkäufe in 2015 und eine auf 0,70 Euro pro Aktie erhöhte Dividende meldete. PNE Wind-Aktien zogen im April um rund 20% an, nachdem das Unternehmen bekräftigt hatte, in 2016 bis zu 100 Mio Euro Ebit (Gewinn vor Zinsen und Steuern) erzielen zu wollen. 

Update 1.4.2015

MAV Invest im März 2015 TOP Fonds im Vergleich von Axxion.axxion topfonds 3-15

Näheres unter http://www.axxion.de/de/axxion-fonds/ueberblick/detail/de/1/?modal_open=1